Schulzentrum Paul Friedrich Scheel
Förderzentrum für Körperbehinderte und Grundschule

Paul Friedrich ScheelGesamtansicht der SchuleKunst im InnenhofDie SchulkoggePlan unserer SchuleDie Aula
Semmelweisstraße 3, 18059 Rostock-Südstadt Tel. 0381 44034-0, Fax 44034-22     Mail Schulleitung | Mail Webmaster

| Eltern | Schüler | Lehrer | Schulkonferenz | Termine | Download | Vertretungsplan | Interner Bereich


Datenschutz-
erklärung
 
   
Am Montag denn 04.04 sind wir wegen Verzögerung erst 08.40 von unserer Schule mit den Kassen 9B und der 9A1 nach Bautzen losgefahren.Unterwegs machten wir alle 2 Stunden an den Raststädten eine Pause.
Nach 8 Stunden waren wir endlich angekommen und auch sehr müde von der Fahrt. Wir gingen denn nur noch wenige
Meter bis zur Jugendherberge. Als wir rein gegangen waren, stellten wir unsere Taschen ab und gingen erst mal
in den Essenraum und haben erst mal was gegessen. Darauf folgte gleich die Zimmerverteilung
die für alle sehr gut ausgelaufen ist. Danach war der Tag auch schon zu Ende. Am Dienstag fuhren wir
nach Dresden, um uns die Stadt anzusehen und um dort einkaufen zu gehen. Nach 1 stunde war die Stadtrundfahrt
zu Ende. Dann sahen wir uns noch Frauenkirche an und haben anschließen noch was gegessen. Danach sind wir noch
zum Dresdener Zwinger gegangen. Als Abschluss sind wir noch Einkaufen gewesen.Nach 1 Stunde fuhren wir wieder
in die Herberge, haben gegessen und verbrachten denn Rest des Abends auf unseren Zimmern. Am Mittwoch haben wir
uns Schloss Moritzburg (Aschenbrödel) angesehen.Einige Spazierten im Schlossgarten oder sahen sich das Schloss
genauer an. Danach gingen einige noch was Essen und dann fuhren wir auch wieder zurück.
Am Donnerstag fuhren wir ins Elbsandsteingebirge und in die Festung Königsstein. Auf dem Rückweg passierte uns
noch eine Panne mit der Rampe im Bus, wodurch wir 4 Stunden feststeckten.
Aber wir durften als Ausgleich ins Tobeland, um uns dort die Zeit zu vertreiben. Als der Ersatzbus kam,
ging es endlich weiter. Angekommen waren wir leider viel zu spät in der Jugendherberge, wodurch das Grillen
ausfallen musste. Alle packten schon mal ihren Sache für denn folgenden Tag.
Am Freitag ging die Abfahrt eherlLangsam, weil es so viel zu schleppen gab.
Ein weiterer Linienbus kam, weil die Rampe im Bus ja immer noch kaputt war.
Losgefahren machten wir alle 2 Stunden eine Pause wie auf der Hinfahrt. 16.30 waren wir wieder in Rostock angekommen.
Philipp Teske