Schulzentrum Paul Friedrich Scheel
Förderzentrum für Körperbehinderte und Grundschule
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Klassenfahrt in das ZERUM Ückermünde

Das ZERUM
Zentrum für ERlebnispädagogik und UMweltbildung. Was ist das ZERUM? Eine Jugendhilfeeinrichtung zur Förderung erlebnispädagogischer Maßnahmen.
Es liegt unweit der Stadt Ückermünde, an der Mündung des Flusses Ücker in das Stettiner Haff. Wir waren vom 7.9.-11.9.09 mit den 5 Klassen des Pavillon 2 zu einer wirklich tollen Klassenfahrt. Nach einer entspannten Zugreise von 3 Stunden wurden wir herzlich von Johann und seinen 2 Praktikanten empfangen.  Vom ZERUM und den ersten Stunden sieht man mehr in einem Bildbericht.
Die sonstigen Aktivitäten sind unten in Wort (folgt noch durch mitgereiste Schüler) und Bild erläutert. Neben der tollen Betreuung stimmten auch das Essen und das Wetter, so dass viele eine Verlängerungswoche verlangten.

Das ZERUM
   
Kanufahrt

Kanufahrt auf der Uecker
Am Dienstag, dem 8.9.09 waren wir auf der Uecker paddeln. Am Dienstagnachmittag, dem 8.9.09. durften wir mit insgesamt 4 Kanus die Uecker lang fahren. Bevor es so weit war, mussten wir die Kanus ins Wasser tragen. Als wir damit fertig waren mussten noch alle einsteigen.
 Nun ging es los. Wir sind nach Ueckermünde gepaddelt das war Fluss aufwärts. Als wir da waren, fuhren wir auch gleich zurück. Auf dem Rückweg mussten wir noch mal anhalten und ein Schüler musste mit verbundenen Augen in das andere Kanu steigen. Als das geklappt hat sind wir gemütlich zurück gepaddelt. Mein Fazit das Paddeln hat mir Spaß gemacht.
Philipp Baumann 7b [Bilder]

   
Kooperation
Am Montag den 8. 9. 2009 mussten wir auf der Klassenfahrt  langweilige Kooperationsspiele  spielen. Zuerst haben wir ein Namensspiel mit einem blauen Ball gespielt. Dann mussten wir mit einen Schwungtuch spielen. Huong, Kati, Henning, Georg und ich hatten uns geweigert mitzuspielen. Wir haben uns über das Spiel lustig gemacht.
Am Dienstag haben wir noch ein affiges Spiel gespielt. Da mussten wir auf  Brettern auf die andere Seite laufen wo Frau Krakow saß. Dabei durften wir nicht den Boden berühren.
Das Spiel war voll langweilig.Der Betreuer kam mir ein bisschen komisch vor, weil er uns so behandelt hat als wären wir Erstklässler. Er sagte zum Beispiel zu uns: „Oh wie süß!“
Wenn wir wieder auf Klassenfahrt fahren, hoffe ich, dass wir nicht mehr solche Spiele spielen. Thomas Rohrer Klasse: 8a1  [Bilder]
Kooperation
   
Bootstour

Eine Fahrt mit einer Slupki (ein russisches Beiboot)
Am Mittwoch, dem dritten Tag unserer Klassenfahrt, wollten wir mit dem Motorboot fahren. Das Einsteigen ins Boot ist Einigen sehr schwer gefallen. Thomas sollte das Boot fest halten. Da sagte Thomas wieder einmal: ,, Immer ich!“
Dann sind wir endlich losgefahren. Georg, Thomas und ich haben fast die ganze Zeit „verpennt“. Wir fuhren bis in die Natur, wo es viele Wasserpflanzen gab. Sehr schöne Tiere gab es dort z.b. Kraniche, Biber, Insekten. Am Hafen lagen sehr viele Segelschiffe. Wir fuhren unter einer Brücke durch, wo es sehr schattig war. So langsam wollten wir wieder zurück.
Beim Anlegen durfte Thomas wieder das Boot festhalten.
Sein Kommentar war mal wieder:“ Immer ich!“
Ich fand die Bootsfahrt entspannend!Henning Dähn  Kl: 8a1 [Bilder]

   
Bericht Klassenfahrt – Mittwoch
Am Vormittag waren wir alle klettern, selbst Frau Große – Büning.Domenic stieg die Kletterwand am höchsten hinauf und auch Marcel wurde von allen hochgezogen.. Am Nachmittag gab es eine zweistündige Bootstour (Slupki). Dort haben wir einen Biberbau, einen Schiffsfriedhof und eine Ferienstadt angefahren. Am Abend gab es eine Nachtwanderung. Es ging um 20.45 Uhr los. Alle haben die Nachtwanderung als Läufer angetreten, außer Flo, Katja Marcel und der Zivi Olliver. Die waren die Erschrecker.Für manche Leute war die Sache zu schummerig. Von Marcel Borau, Klasse 8a2
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Klettern
   
Segeln
Segeltörn auf dem Haff
Zuerst fuhren wir mit dem Floß in einen kleinen Marinahafen zum Schiff „Wappen von Ueckermünde“. Es waren zwei Segler da, die uns viel übers Segeln erzählt hatten und wer wollte durfte mithelfen. Dann mussten wir die Leinen los machen und zu einer Schnecke zusammenrollen.  Als wir im Stettiner Haff waren, durften wir die Segel setzen. Wir fuhren sehr weit  raus. Der  Wind war eisig kalt und peitschte einem ins Gesicht. Es war schon über 2 Stunden her, dass wir aus dem kleinen Yachthafen heraus gefahren sind. Es war schon spät am Nachmittag, als wir langsam ankamen. „Ich wäre gerne länger geblieben!“ Kurz bevor wir in die Uecker zurückfuhren durften wir helfen die Segel einzuholen. Später als wir im Yachthafen wieder angedockt haben, wurden  wir mit dem Floß zurückgebracht.   Sarah Fühlep 7b  
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Beim Fischer

Reporter gesucht
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Beim Fischer
   
Am Lagerfeuer

In Dunkelheit beim Lagerfeuer
Am Donnerstag, dem vierten Tag unserer Klassenfahrt
saßen wir abends gemeinsam am Lagerfeuer und aßen Stockbrot und Wurst .Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Ich fand es doof, weil der Rauch immer in die Augen gegangen ist. Ich hab zu Thomas gesagt :,,Das brennt total.’’ Nach dem wir gegessen haben, sind Huong, Thomas, Henning, und ich auf unser Zimmer gegangen. Das war toll, weil wir uns lustige Sachen erzählt haben. Während wir Vier auf dem Zimmer waren, sangen die anderen schöne Lieder. Um 21:00 Uhr kamen dann alle wieder rein und wir bereiteten uns auf die Nachtruhe vor. Am Tag zuvor grillten wir auch und Herr Höft war wieder unser Grillmeister. Die Tage in Ückermünde fand ich sehr schön. Georg Feller 8A1 [Bilder]

     

Die „laute“ Nachtruhe
Am Tag unserer Anreise haben uns die Lehrer über die Hausordnung belehrt.
Ein wichtiger Punkt war auch die Einhaltung der Nachtruhezeiten. Um  21 Uhr sollten wir alle in unsere Zimmer gehen, 22 Uhr mussten wir im Bett liegen. Manche waren von uns noch hellwach und wollten nicht schlafen. Sarah und ich gehörten dazu.
Wir haben sehr viel Blödsinn gequatscht und gelacht. Es mussten sogar die Lehrer sehr oft in unser Zimmer kommen .Wir schliefen aber trotz aller Ermahnungen nicht ein. Am nächsten Tag waren wir müde und schlecht drauf. Die schönste Nacht war, als der rote Mond aufging. Wenn man nämlich hineinschaut,  sah man jemanden im Mond schreien und wenn man noch mehr hinsah, dachte man, der Mond brennt. Ich habe zu Sarah gesagt: „ Das sieht aber gruselig aus.“ Ich finde die Nächte schön, wenn man den Vollmond sieht.            Katharina Fock Klasse:8A1 

 

Die lange Wanderung in die große weite Stadt
Auf der Klassenfahrt zum ZERUM (Zentrum für Erlebnispädagogik und Umweltbildung) Ückermünde (vom 7.9.2009 bis 11.9.2009) haben wir verschiedene Aktionen durchgeführt. Am Dienstag nach dem Mittagessen gingen wir mit Frau Urbansky, Frau Henschel – Seifert, Frau Lineck, Josi und Kati in die Stadt. (das Zentrum von Ückermünde).Der Weg dorthin war 2 km lang. Mir taten nach einer Weile die Füße weh. Ich dachte, dass der Weg nie mehr enden würde. Deswegen sagte ich zu Frau Henschel – Seifert: „Oh man ist der Weg lang“. Frau Henschel – Seifert guckte auf einen Wegweiser und sagte: „Bis Ückermünde sind es noch 900 m.“  Dort angekommen gingen wir zum „Lidl“ und erledigten erst einmal jeder unsere Einkäufe. In der Stadt war es sehr laut. Danach gingen wir in ein Cafe und aßen ein Softeis.Josi sagte: „Die Lehrer trinken ja schon wieder Kaffee.“
Als wir fertig waren, gingen wir wieder zurück zum ZERUM, weil noch eine andere Aktivität geplant war.
Mir hat die Klassenfahrt zum ZERUM Ückermünde super gut gefallen. Jago Meyerhoff Klasse 8a – 1

 

Die lange langweilige Bahnfahrt
Die Bahnfahrt nach Ueckermünde war lang und langweilig.
Wir mussten erst mal zu Fuß zum Bahnhof gehen. Danach stiegen wir in den Zug, wir hatten keine reservierten Sitzplätze. Anfangs gingen noch im Rostocker Hauptbahnhof, aber dann im zweiten  Zug bei Stralsund war es voll und total langweilig. Im dritten Zug war es zwar kurz, aber auch voll.
Auf der Rückfahrt war der erste Zug von Ueckermünde leer, aber ich hatte echt keine Lust auszusteigen. Dann war die Bahn ziemlich voll, aber wir haben doch noch Sitzplätze bekommen. Nach Rostock war der doofe Zug voll, keine Sitzplätze bis zum Schluss. Ich sagte: „Sarah, Kati und ich konnten echt zum Schluss nicht mehr stehen und ich war froh, dass ich aus dem Zug bin!“
Was habe ich gelernt? Nie ohne Reservierung Zug fahren.