Schulzentrum Paul Friedrich Scheel
Förderzentrum für Körperbehinderte und Grundschule

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Reisebericht zum 9.Carl von Linné Cup in Berlin vom 8.-10. November 2016

teilnehmende Schulen: siehe Link bernd … bitte hier so tun ;)
unsere Teilnehmer:
Maric Lipinski + Maximilian Reinert + Jon Frenske aus den 5. Klassen
Marcel Trocha + Finn Hamann aus den 6. Klassen
Lea-Marie Fröhling + Maurice Bellmann aus den 9. Klassen
begleitet durch Frau Weber + Herr Stöhr

Am Montag Nachmittag, nach der 9. Stunde, startete unsere kleine Reisegruppe, bestehend aus sieben Schwimmern und zwei Sportlehrern mit dem Bus unseres Fördervereins Richtung Berlin.
Angekommen in der Carl von Linné Schule wurden wir von Schülern und Pädagogen freundlich empfangen und bekamen unser Zuhause für die kommenden 2 Tage und Nächte in Berlin zugeteilt. Leider waren die Willkommens-Veranstaltungen z.B. Alba Berlin (Rollstuhlbasketball) schon vorbei. L Vielleicht fahren wir dann doch nächstes Jahr schon früher!? Zum Abendbrot gab es leckere Salate, Suppe und Grillwurst. Der Abend verging wie im Fluge, schon war Nachtruhe.
Der Dienstag startete mit einem üppigen Frühstück und, ganz wichtig, neben Käse, Wurst und Marmelade, gab es auch NUTELLA. J Aber wir waren ja zum Schwimmen hier! Los ging es in die Schwimmhalle des Europasportparks. Hier finden sonst jede Menge nationale und internationale Wettkämpfe statt. Heute waren wir am Start! Beim Einschwimmen wurden nochmal Starts und Wenden geübt, damit nicht deswegen einer von uns disqualifiziert würde. Auf der großen Tribüne versammelten sich gefühlt alle Schüler und Pädagogen der Carl von Linné Schule, die nicht in den Wettkampf involviert waren. Maximilians Opa kam auch und schaute die ganze Zeit zu! Wie jedes Jahr erfolgte ein feierlicher Einmarsch aller Starter. Der Wettkampf selbst besteht aus viel Warten und aufgeregt Sein und einer kurzen aber intensiven Schwimmzeit, in der jeder sich um Bestleistungen bemühte. Hinterher der Blick zur großen Anzeigentafel, wieviele Punkte erschwommen wurden. Dann noch mal lauschen, ob womöglich einer von uns disqualifiziert wurde. Die Zeit des Wartens wurde mit Nix-Tun, Kartenspiel und Blödeln überbrückt. Am Ende durfte noch im Wasser getobt werden. J
Zurück in der Schule erwartete uns ein riesiges Kuchenbuffett. C
17:30 Uhr war dann endlich die Siegerehrung. Die dauerte seeeehr lange, da viele wichtige Menschen begrüßt werden wollten und auch noch kurz sprachen. Die Schwimmmannschaften aus Moskau und die der Gastgeber teilten unter sich die ersten und zweiten Plätze auf. Da wir mit einem recht jungen Team da waren, waren wir freudig überrascht den 6. Platz ergattert zu haben. Den 6. von 18.!!! Zum Abendbrot gab es 3 verschiedene Nudelgerichte – lecker. Den kulturellen Abschluss des Tages bildeten eine Live-Band mit deutscher Musik und Disco zum abzappeln ... wer noch konnte.
Mittwoch früh noch gemeinsames Frühstück und dann ging es ab in die Berliner City …  Stadtrundfahrt mit vergeblicher Parkplatzsuche. Wer sich traute fuhr hoch zur Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms und genoss den wundervollen Ausblick über unsere Hauptstadt Berlin. Nicht Höhentaugliche taten dies aus dem Fenster eines hohen Kaufhauses heraus. Inzwischen war es schon spät und wir mussten uns sputen, damit wir noch einigermaßen pünktlich zu den Fahrdiensten zurück sein würden.

Es war aufregend wie immer … wenn einer eine Reise tut ...